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...nichts ist wie es scheint!

Ueber mich

Mein Name ist Andreas und ich bin ein freidenkerischer Christ. Die Deklaration der Menschenrechte, wie sie 1948 von den Vereinten Nationen niedergeschrieben wurde, entspricht meiner tiefsten Überzeugung für ein friedliches und menschliches Miteinander.

Gerade diese Grund-Überzeugung macht es notwendig gegen manche Misstände (international und in unserem Lande) aufzustehen und zur Feder/ Tastatur zu greifen.

Schon sehr früh begann ich mir meine eigenen Gedanke zu machen, über meine Umwelt, die Welt in der wir leben und was es bedeutet ein Mensch unter Menschen zu sein. Dabei stellte ich mir die essentiellen Fragen: 

Wer bin ich?

Woher kommen wir?

Wie möchte ich leben?

Warum ist die Welt so wie wir sie heute vorfinden?

Auch wenn ich bis heute noch keine abschließende Antwort gefunden habe, so bin ich doch während meiner Rechereche-Arbeit -die bis heute andauert- auf einige Rätsel und unbegreifliche Tatsachen gestossen.

Mein Leben ist nie geradlinig verlaufen, sondern hat alle nur erdenklichen Irrungen und Wirrungen genommen/ Schleifen und Kreise gezogen. Sehr viele Jahre hinweg bestand mein engster Freundeskreis aus Mitgliedern okkulter Netzwerke.  Besonders engen Kontakt hatte ich zu Eingeweihten der Fraternität von Thelema, außerdem war ich drei Jahre lang mit einer RosenkreuzerIn leiert.

In dieser Zeit habe ich sehr viel über Okkultismus im Allgemeinen, der Esoterik und spirituellen Weltbildern erfahren, sowie über die Verflechtungen und Seilschaften im gesellschaftlichen Schattenbereich.

Jedoch –so sehr ich es auch probierte- wollte ich nicht so recht in die Schablone einer Gruppierung passen. Für die Hölle war ich zu anständig und für den Himmel zu unrein, für die Rechten zu sehr links und für die Linken zu sehr rechts… Deswegen blieb mir nichts anderes übrig als meinen eigenen Weg zu gehen.

Die meiste Zeit meines Daseins verbrachte ich wie ein Eremit auf der Suche nach diesem Etwas – was die anderen allen Anscheins nach hatten, mir aber völlig fehlte. Diese profane Einsicht in die Dinge ohne sie zu hinterfragen.

Ich gab mich allen erdenklichen Lehren hin, wälzte die Bücher eso- und exoterischer Bibliotheken und saugte das Wissen selbsternannter Meister quasi wie ein Schwamm auf. Aber desto mehr ich auch wusste, desto größer wurde auch dieses Loch aus Unzufriedenheit und dem Verlangen nach mehr…  mehr Wissen, mehr Einsicht, mehr Verständnis, mehr Vollkommenheit…. Aber diese Leere war einfach nicht aufzufüllen. Wie ein umhertreibendes Blatt im Wind oder ein Schiff ohne Ruder im endlosen Meer der Existenz.

Wie ein Quadrat im Kreis eckte ich überall an und genau deswegen, weil ich in kein System oder eine Form passte kam ich einigen Mächtigen in die Quere…

Für die meisten Einsichten in das Wirken der Illuminati –und somit für das was ich hier niedergeschrieben habe- musste ich teuer bezahlen. Ich wurde Opfer trauma-basierter Bewusstseinskontrolle.

Diese Seite soll der Aufklärung über Verbrechen von Geheimdiensten und Geheimgesellschaften dienen und mir selbst den Platz einräumen das Geschehene zu verarbeiten.

Euer

Andreas

Meine E-Mail: s_agenda@gmx.de