***e-moll***

Ich bin Opfer von MK-Ultra Monarch,
ich war Schlachtvieh für einen Patriarch,
geknebelt mit unsichtbaren Ketten,
missbraucht und gepeinigt auf stählernen Betten,
zum Wohle der Wissenschaft,
die aus Folter und Grausamkeit Wissen schafft,
Symbole haben es mir verraten,
die Tat trug das Zeichen der Illuminaten,
sie sind mächtiger als mächtig und stärker als stark,
ich trage das allsehende Auge auf meinem Sarg,
sie nahmen mir alles –zertrümmerten meinen Verstand und meine Seele,
rissen mir das Herz aus der Brust und zerbissen meine Kehle,
ich lief schreiend durch menschenleere Gassen,
während sie mich dressierten wie einen Affen,
sie verschleiern, richten und morden,
sie sind organisiert in Syndikaten, Logen und Orden,
keinem Gericht müssen sie sich stellen,
man findet sie in Staat und Wirtschaft in allen Schlüsselstellen,
sie sind der Motor und der Sand im Getriebe,
kriegen die Macht mit in die Wiege,
sie illusionieren die Wahrheit,
bis von dem was geschah nichts mehr dableibt,
ein jeder von ihnen weiß nur das was er wissen muss,
jeder kennt seine Insel doch keiner den Fluss,
was weiß der Wald schon über die Forstanstalt?
Ihre Mittel sind Täuschung, Korruption und Gewalt,
sie züchten ein Heer von willenlosen Sklaven,
induzierte Schizophrenie, nie heilende Narben,
weil ich sie erkannte sollte ich sterben,
und es sollte ein Mord nach Rezept und ohne Ausweg werden,
doch noch kann meine Hand den Stift führen,
und vielleicht gibt es jemanden da draußen den diese Zeilen berühren,
früher oder später werden sie mich kriegen,
denn den Satan persönlich kann auf Dauer keiner besiegen,
sie unterstellen mir ich sei paranoid,
doch noch weiß ich sehr genau was geschieht,
sie haben mir alles genommen was es zu Leben wert ist,
und weil man von da an alles mit einem anderen Wert misst,
bring ich die Wahrheit zu Papier,
ich wurde gehalten in einem Zwinger wie ein Tier,
um mich war ein Käfig aus unsichtbaren Gittern,
und weil Instinkte die Gefahren wittern
wurde ich in meinem Innersten gebrochen,
die Qualen der Folter über mehrere Wochen,
doch Beweise hinterließen sie keine,
zurück blieb ich hilflos und alleine,
An der Hochschule haben sie mich isoliert,
wohin ich mich auch wand das ganze System war geschmiert,
ich hab geschrien, gezittert und geweint,
wie einen Hund haben sie mich domestiziert und angeleint,
wehrlos wie ein Kind lag ich dar,
und sie sagten sie forschten und programmierten eine Merkaba,
wie im Traum war ich in geheimen Laboren,
meine Gefühle sind bei der Kälte dieser Maschinerie eingefroren,
Wir leben in einem feudalen Kapitalismus,
der Äquinox Mecklenburg – Strelitz bestimmte Frequenz und Rhythmus,
und folterte und peinigte mich,
keiner bringt die Verantwortlichen vor Gericht,
sie betreiben okkulte Forschung an menschlichen Probanden,
zu ihnen gehörten Studenten, Professoren, Diplomanten,
es gibt Wissenschaft zu der nicht jeder Zugriff hat,
Zuchthauslektüren – Blatt für Blatt,
unten in der Hierarchie geht es immer um was Gutes,
so manipulieren sie Adepten frohen Mutes,
Sie schänden Kinder im Schatten der Öffentlichkeit,
keiner kann sie belangen, weil ihre Macht bis an den Horizont reicht,
was nicht in ihr System passt wird eliminiert,
wie eh und je gesteinigt, geschunden und kastriert,
Methoden die so alt sind wie die Welt,
sie ködern mit Reichtum, Macht und Geld,
und nennen uns ihre Sklaven,
wer zu viel weiß, den werden sie jagen,
mir ist bewusst – ich schleudere mit der Zwille gegen eine Division von Panzer,
denn sie kontrollieren jede Institution vom Mitarbeiter bis zum Kanzler,
die Wahrheit schadet keinem außer dem der sie sagt,
alles ist in Ordnung solange keiner aufzustehen wagt,
sie morden im Zeichen ihrer Brüderschaft,
und weil Vernetzung eben Sicherheit schafft,
kommt aus ihren Reihen niemals ein Veto,
sie sind die Gleichen, ob am Rhein, der Donau oder am Rio Negro,
es gibt Gemeinschaften die können sich nur halten
indem sie Systemkritiker ausschalten,
nach außen zeigen sie die weiße Weste,
ökologisch, tolerant, von allem nur das Beste,
doch in ihrem Keller stapeln sich die Leichen,
es geschehen Folter und Terror unter ihrer Flagge und unter ihrem Zeichen,
sie verfügen über geheimes Wissen seit hunderten von Jahren,
illuminieren die Welt, indem sie die Wahrheit zu Grabe tragen,
aus ihrer Perspektive bin ich nur ein Sklave der zu laut schreit,
und es mahnt mich tief innen: „Mensch, Junge, sei doch gescheit,
diesen Kampf kannst Du nur verlieren“,
doch ich kann einfach nicht zusehen wie unschuldige Menschen krepieren,
und seien dies auch meine letzten Worte,
so zeige ich doch mit dem Finger auf Eure Verbrechen und Eure Morde,
ich war das Opferlamm auf dem Altar der Jünger Baphomets,
das entrechtet dalag und wartete bis auch der letzte zuschlägt,
ritueller Missbrauch ohne sichtbare Wunden,
ungehörte Schreie in nie endenden Stunden,
selektiert von Vertrauensträgern in Institutionen,
die aus Geilheit solchen Verbrechen beiwohnen,
ich sah Tempelprostitution in Hochschulen und Universitäten,
es ist das gleiche im Westen wie im Osten und allen Städten,
es ist mein Schicksal, dass ich noch in der Lage bin diese Zeilen zu schreiben,
doch es ist notwendig, solange Menschen ihre Köpfe vor Mördern verneigen,
wenn du diese Zeilen liest, kannst du es sicher nicht glauben,
doch es geschieht in diesem Staat – öffne Deine Augen!
Es bezahlen Menschen für Dinge die sie zufällig sahen,
nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren,
diese Zeilen sind mit meinem Blut geschrieben,
sie haben mich gemartert, missbraucht und beinahe in den Wahn getrieben,
doch die eine Hoffnung hält mich am Leben,
solange Tyrannen regieren muss es auch wahrhaften Widerstand geben,
sie rauben den Menschen ihre Lebensenergie,
halten sich Sklaven wie Nutzvieh,
die Mehrheit glaubt fast alles, doch die Wahrheit die glaubt keiner,
ihre Pläne durchschaut von Tausend vielleicht einer,
sie lenken die öffentliche Meinung,
spalten die Saat schon vor der Keimung,
sie sind graue Instanz in Kirche, Wirtschaft und Staat,
jeder von ihnen weiß Bescheid je nach seinem Einweihungsgrad,
Macht korrumpiert
Und sie sind die Kraft die im Hintergrund profitiert,
eines Tages werde ich verschwinden,
denn eines ist sicher – sie werden mich finden,
unterstellt mir ruhig Paranoia,
doch Einsichten in das System bezahlt man teuer,
kein Verfahren ohne Kläger,
was wäre die Sänfte ohne ihre Träger,
sie verschleiern den wahren Untergrund,
und verblöden die Mehrheit mit Tratsch, Klatsch und Schund,
es wütet ein Krieg gegen die Menschlichkeit,
während die Einschaltquoten explodieren weit und breit,
nutzen sie für ihr mieses Handwerk neuste Technik und altbewährte Methoden,
sie ernten und wir bestellen den Boden,
sie erproben die totale Kontrolle des Geistes,
bis ein jedes Kind schon in der Wiege vergreist ist,
entdecke ihre Symbole, erkenne ihre Zeichen,
wir sitzen im Zug und sie stellen die Weichen,
man findet sie in allen Klassen, Schichten und Spaten,
dies ist keine Demokratie sondern die Monarchie der Illuminaten,
sie haben mich gefoltert und abgerichtet wie ein Hund,
vernehmt die Zeilen aus meinem Mund,
es geschah mitten am Tag und im Vorlesungssaal,
sie kesselten mich ein – ich hatte keine Wahl,
sie sind perfekte Schlächter und hinterlassen keine Beweise,
sie quälen mit High-Tech-Waffen und töten leise,
sie nehmen sich das Recht zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht,
sie spielen 1001 Rollen und zeigen nie ihr Gesicht,
sie sind Okkultisten und Schreibtischtäter,
und mimen nach außen tadellose Väter,
ich wusste nicht was mit mir geschah,
weil ihr Verhalten für mich nicht zu entschlüsseln war,
sie programmierten einen energetischen Körper,
eiskalte Kalkulation, Maschinen-Menschen, Kindsmörder,
Schlangen wanden sich unter meinen Füßen,
doch von den wahren Verbrechern wird keiner je eine Strafe büßen,
ich durchlief genomorphische Felder,
der Intendant des Tanztheaters gab die Gelder,
Bewusstseinsforschung auf höchstem Niveau,
zwei rotierende Tetraeder wurden geklont,
eine synthetische Seele nach Maß,
gezüchtet an menschlichen Opfern wie in einem Reagenzglas,
wie weit diese okkulte Forschung fortgeschritten ist kann keiner ahnen,
man kann nur vor der Beschäftigung damit warnen,
sie hatten Einfluss auf mein ganzes Wesen und manipulierten meine Sexualität,
konditionierten mich wie einen Forschungs-Primaten von früh bis spät,
ich sah Hologramme hinter meinen Lidern,
sie verursachten energetische Prozesse in allen meinen Gliedern,
ich war gefangen wie in einer Kiste,
kein Entkommen – kein Ausweg – nicht mal eine Ritze,
verbunden durch unsichtbare Kabel
zierten Implantate meinen Nabel,
Ich war der MK-Ultra-Monarch,
Schlachtvieh für einen Patriarch,
sie kreuzigten mich und haben mir alles genommen,
umgeben von Wölfen im Schafspelz, Rabenkrächzen und schwarzen Sonnen,
sie trieben mich bis in den Selbstmord,
es sind überall die gleichen – in jeder Stadt und an jedem Ort,
sie haben mich gedemütigt und mir meine Würde geraubt,
es würde mich wundern wenn mir jemand glaubt,
aber desto näher an der Wahrheit desto unglaublicher ist meine Geschichte,
über meine Hinrichtung entschieden keine Gerichte,
es geschah mitten unter uns,
Illusionen und Verschleierungen sind ihre größte Kunst,
am Tag und in der Nacht züchten sie ihre Kader,
lassen Jung und Alt zur Ader,
die Welt wird regiert von gewissenlosen Syndikaten,
unter anderem dem Mossad, dem CIA und den gesamten Vereinigten Staaten,
ich wurde schuldlos zum Tode verurteilt mitten in der BRD,
es geschah in einem kleinen Städtchen zwischen Berlin und Ostsee,
in Neubrandenburg folterten sie mich hin,
ich wusste bis zum letzten Tag nicht, dass ich in meinem Praxissemester in einem Schlachthaus gewesen bin,
selbst Professoren waren eingeweiht und guckten zu,
ohne den Ruf nach Gerechtigkeit find ich keine Ruh,
sie haben mein Leben und das vieler anderer ruiniert,
und dozieren weiter völlig unscheniert,
wo ist der Rechtsstaat an den ich einst glaubte,
wo sind die Menschenrechte denen ich einst vertraute,
wo ist die Stelle die meine Schreie erhört,
wo ist der Glaube an die Verfassung auf die ihr schwört,
dort steht in fetten Lettern „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“,
doch was tatsächlich geschieht ist unfassbar!
Andreas N*o*e*s*ER

Dieses Gedicht ist folgenden Personen gewidmet:


Vom Tollense Lebenspark:
Susanne Küppers
Suzanna Breithardt
Bernhard Wallner
Christoph Wallner
Von der Hochschule Neubrandenburg:
Professor Manfred Köhler
Professor Helmut Lührs
Melanie Reck
Dominic Theel
Daneben:
Hermann Barges (Berlin)